Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Sachsen e.V. (DAIS)

Im vergangenen Jahr musste das DAIS aufgrund der unsicheren finanziellen Lage sein Programm
insgesamt um nahezu die Hälfte reduzieren. Das führte u.a. dazu, dass sowohl die Anzahl der an
den Schulen der Rahn Education angebotenen Workshops als auch die Vielzahl der im
Veranstaltungssaal der Stiftung durchgeführten Veranstaltungen verringert werden musste. Umso
wichtiger war die Förderung durch die RDG-Stiftung, die dem DAIS auch 2025 Büroräumlichkeiten
am Markt 9 zur mietfreien Nutzung überließ.


Trotz dieser Rahmenbedingungen organisierte das Deutsch-Amerikanische Institut Sachsen e.V. im
vergangenen Jahr erneut spannende und erkenntnisreiche Veranstaltungen im Stiftungssaal. So
erlebten die Besucher im Februar 2025 eine Diskussion mit fünf ehemaligen Mitgliedern des US Kongresses
im Rahmen einer internationalen Studienreise der Congressional Study Group on Germany.

Beim „Transatlantic Townhall“ in der Europäischen Stiftung der Rahn Dittrich Group für
Bildung und Kultur moderierte Dr. Sebastian Herrmann vor 75 Gästen eine lebendige Debatte über
aktuelle Spannungen in den transatlantischen Beziehungen, Gewaltenteilung und die Zukunft der
Zusammenarbeit.

 

 

Im Juni fand im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig die Veranstaltung „Contemporary Jewish Life and Transatlantic Relations in Germany“ mit knapp 65 Teilnehmenden statt. Es entwickelte sich eine interessante Diskussion über transatlantische Beziehungen und deren Verhältnis zu jüdischem Leben in den USA und Deutschland mit Beiträgen von Susan Borofsky (Jüdische Gemeinde Düsseldorf), Rabbi Balla (Jüdische Gemeinde Leipzig) und Dr. Remko Leemhuis (Direktor des AJC Berlin Lawrence and Lee Ramer Institute for German-Jewish Relations), moderiert von Alexandra Bandl (TaMaR Germany).